Der Champion gegen Hallschmerzen

Bewährte Hausmittel bei Halsschmerzen

Wer kennt das nicht? Der Hals fängt an zu kratzen, aber noch ist es nicht zu spät, den Infekt zu stoppen. Was sollte man bei akuten Halsschmerzen tun? Die folgenden Hausmittel haben sich immer wieder bewährt.

  1. Trinken und Ruhen

    Wenn der Hals gereizt ist, kann viel und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr – in Form von Wasser und wohltuenden Tees – bereits Wunder wirken. Denn so bleiben die Schleimhäute feucht und Reizungen werden gelindert. Hinzu kommt, dass sich die Erreger hierdurch nicht so gut festsetzen können.

    Außerdem sollte bei akuten Halsschmerzen darauf geachtet werden, dass der Körper nicht stark beansprucht wird. Das Immunsystem benötigt die Ressourcen und kann den Infekt so besser abwehren.

  2. Wickel

    Wer auf Nummer sicher gehen will, kann zusätzlich auf Halswickel zurückgreifen. Ein kaltnasses Leinentuch um den Hals dient als erste Lage. Darüber ein trockenes Tuch, und zum Schluss noch einen Wollschal. Über Nacht regt der Wickel die Durchblutung und somit den Heilprozess an. Zusätzlich zum kalten Wasser kann man das Leinentuch auch mit Quark bestreichen. Er wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern entzieht der Haut auch Krankheitsstoffe. Ein warmer Wickel mit zerstampften Kartoffeln hilft ebenso: die Kartoffeln einfach in das Tuch einwickeln und wie beschrieben um den Hals legen.

Septolete® 3 mg/1 mg Lutschtabletten
Wirkstoffe: Benzydaminhydrochlorid/Cetylpyridiniumchlorid

Anwendungsgebiete: Septolete wird angewendet zur Behandlung von Halsschmerzen in Verbindung mit leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum (einschließlich Pharyngitis). Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Warnhinweise: Septolete enthält Isomalt (E953). Bitte wenden Sie Septolete erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand: Mai 2017.

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